Drei Flaschen mit Vitamintabletten gefülltDarmsanierung– So bringen Sie Ihre Darmflora wieder ins Gleichgewicht

Jeder hat einen, doch kaum einer redet darüber: der Darm. Ein gesunder, gut funktionierender Darm sorgt nicht nur dafür, dass die Nährstoffe, die dem Körper zugeführt werden, optimal verwertet werden können, sondern auch für ein stabiles Immunsystem und ein gutes allgemeines Wohnbefinden.

Der Darm, genauer gesagt die Darmflora, ist Heimat unzähliger Bakterienkulturen, die in einer perfekt abgestimmten Symbiose leben. Kommen diese aus dem Gleichgewicht, treten zahlreiche verschiedene Beschwerdebilder auf. Spätestens dann ist es an der Zeit für eine Darmsanierung. Dabei handelt es sich um verschiedene Maßnahmen, die ergriffen werden, um die Darmflora dabei zu unterstützen, zurück in ein gesundes Gleichgewicht zu finden.

Unser Artikel befasst sich mit den wichtigsten Fragen und Hintergrundinformationen rund um die Themen Darmflora, Darmreinigung und Darmsanierung.

Warum ist eine Darmsanierung nach Antibiotika sinnvoll?

Antibiotika zielen, wie der Name schon sagt, darauf ab, Bakterien abzutöten und werden daher vor allem zur Bekämpfung bakterieller Infektionen eingesetzt. Leider greifen Medikamente dieser Art meist nicht nur die schädlichen Bakterien an, sondern auch die, die beispielsweise die Darmflora benötigt, um gesund zu bleiben.

Folglich wirken sich Antibiotika schädlich auf das Darmmilieu aus. Nach Ende der Einnahme von Antibiotika muss die Darmflora daher aufgebaut werden. Daher macht eine Darmsanierung nach der Antibiotika Behandlung Sinn.

Der nachfolgende Video-Beitrag vom ZDF beschäftigt sich mit den Folgen einer Antibiotika Einnahme und zeigt, wie man eine Darmflora in der Zeit nach der Einnahme wieder aufbaut.

Bei welchen Problemen sollte eine Darmsanierung ebenfalls in Betracht gezogen werden?

Der Darm ist zu 80% für die Immunabwehr des menschlichen Körpers verantwortlich. Leidet man häufig an Infekten, ist das Problem also oftmals im Darm zu finden. Weitere Symptome einer gestörten Darmflora sind Verdauungsstörungen, Allergien, Sodbrennen und häufiges Aufstoßen, Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen und Migräne, sowie Pilzinfektionen der Haut, des Darms oder der Schleimhäute. Auch das Reizdarmsyndrom, das sich in Durchfall, Blähungen, Magenschmerzen, Krämpfen und Verstopfung äußert, ist häufig die Folge einer bakteriellen Disharmonie im Darm.

Zusätzlich ist eine Darm Sanierung Menschen zu empfehlen, die ständig müde sind, Erschöpfungszustände erfahren oder starke Gewichtsschwankungen bei sich beobachten, die sich nicht allein durch die Ernährung erklären lassen. Wer sich bemüht, abzunehmen, aber trotz strenger Diät keinerlei Erfolge verzeichnen kann, sollte ebenfalls darüber nachdenken, eine Darmsanierung durchzuführen.

Was gilt es vorab bei der Darmreinigung zu beachtet?

Vor der Darm Sanierung, muss in aller Regel eine Darmreinigung durchgeführt werden. Auf diese Weise wird der Darm von Kotresten und Schlacken befreit und so auf den Aufbau der Darmschleimhaut vorbereitet. Eine Darmreinigung verbessert die Darmfunktion, sodass Giftstoffe zuverlässiger ausgefiltert und Nährstoffe effektiver verstoffwechselt werden können. Aus diesem Grund kann die Reinigung des Darms auch dann sinnvoll sein, wenn keine Darmsanierung geplant oder notwendig ist.

Eine Darmreinigung ist eine kurzfristige Angelegenheit, die normalerweise Zuhause durchgeführt werden kann. Neben dem klassischen Einlauf, kommen hierzu auch Abführmittel, Flohsamenschalen oder Tonerde zum Einsatz. Die Ausnahme stellt die sogenannte Colon-Hydro-Therapie dar.

Diese spezielle Art der Darmspülung muss von einem Heilpraktiker durchgeführt werden. Wer sich zum ersten Mal an eine Darmreinigung wagt, sollte sich im Vorhinein generell von einem Arzt oder einem Heilpraktiker beraten lassen. So können Fragen geklärt und Zweifel aus dem Weg geräumt werden.

Darmsanierung Anleitung – Eine schrittweise Erklärung über den Ablauf

Im Folgenden wird der Ablauf einer Darmsanierung Schritt für Schritt erklärt:

  1. Darmreinigung

Wie bereits beschrieben, muss im ersten Schritt eine Darmreinigung erfolgen. In Einzelfällen, beispielsweise wenn der Darm erst vor wenigen Wochen gereinigt wurde, kann darauf verzichtet werden.

  1. Verdauungssäfte optimieren

Anschließend folgt eine Kur mit speziellen Tees und Präparaten, die die Verdauungsorgane stimulieren, sodass Magen, Leber, Galle und Pankreas verstärkt Säfte produzieren. Dies ist wichtig, weil sich die Verdauungssäfte ebenfalls auf die Darmflora auswirken. Erst, wenn diese optimal arbeiten, kann eine Darmsanierung nachhaltig wirken.

  1. Ernährung anpassen

Da eine gestörte Darmflora häufig auf eine falsche, besonders auf eine zucker- und fleischhaltige, Ernährung zurückzuführen ist, muss die Ernährung angepasst werden. Andernfalls werden die positiven Auswirkungen der Darmsanierung nur von kurzer Dauer sein. An dieser Stelle ist dringend zu einer Ernährungsberatung zu raten. Schließlich lassen sich Essgewohnheiten, die sich oftmals über Jahrzehnte verfestigt haben, nicht so einfach ändern. Auf die Nahrungsmittel die eine Darmsanierung unterstützen, gehen wir später in diesem Artikel genauer ein. Manchmal wird auch eine begleitende Fastenkur empfohlen, um ausgiebig zu Entgiften und „Altlasten“ loszuwerden, bevor mit der langfristigen Ernährungsumstellung begonnen wird.

  1. Zufuhr von Bakterienkulturen

Erst jetzt startet die eigentliche Darmsanierung. Über Kapseln, Tropfen oder Pulver werden dem Körper lebensfähige Bakterien zugefügt, die Bestandteil einer gesunden Darmschleimhaut sind. Der „Bakterien-Cocktail“ muss dabei unbedingt auf die jeweilige Person und deren Bedürfnisse abgestimmt sein. Zum Einsatz kommen Präparate, die unter anderem Bifidobakterien, Streptokokken, Enterokokken, Escherichia Coli oder Lactobacillus Acidophilus enthalten. Dabei wird meist phasenweise vorgegangen, sodass verschiedene Mikroorganismen in aufeinanderfolgenden Phasen eingenommen werden.

  1. Abwarten und dranbleiben

Nach der Darmaufbaukur gilt es zu beobachten, inwiefern die Sanierung erfolgreich war. Haben sich die Beschwerden gebessert? Oder sind sie gar ganz verschwunden? Prima! Dann sollte die angenommene Ernährungsweise unbedingt beibehalten werden, um eine Rückentwicklung zum vorherigen Zustand zu verhindern. Die Darmsanierung kann bei Bedarf in regelmäßigen zeitlichen Abständen wiederholt werden. Sollte die Darmkur nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben, kann dies verschiedene Gründe haben. Meist wurde die Kur entweder zu früh beendet oder aber falsch angegangen. Dann stellt eine weitere Darmkur mit anderen Präparaten und Mikroorganismen eine Option dar.

Solange dauert eine Darmkur insgesamt

Die Dauer einer Darmsanierung hängt vom betroffenen Menschen, dessen Alter und Beschwerdebild ab. Bei gesunden Menschen unter 20 Jahren, die die Kur präventiv durchführen wollen, genügen zwei Wochen. Liegt bei einer Person dieser Altersklasse ein Beschwerdebild vor, sollte die Dauer auf einen Monat ausgeweitet werden.

Gesunde Menschen zwischen 20 und 30 Jahren sollten etwa drei Wochen einplanen, kranke Mittzwanziger ganze acht Wochen. Zwischen 30 und 40 Jahren wird gesunden Personen eine Darmsanierung von 4 Wochen, beschwerdebelasteten dagegen eine Sanierung von 12 Wochen empfohlen. Bei Menschen über 40 erhöht sich die empfohlene Dauer nochmals deutlich: gesunde Menschen sollten mit einem bis zwei, kranke mit drei bis sechs Monaten rechnen.

Diese Angaben stellen natürlich lediglich einen groben Richtwert dar. Wer sicher gehen möchte, sollte den Arzt seines Vertrauens um Rat fragen. Eine Rolle spielt außerdem, ob es sich um die erste Darmsanierung handelt oder früher schon Kuren durchgeführt wurden. Sprich: Es geht auch darum, wie lange sich Schlacken ansammeln konnten und wie viel Zeit die Darmflora hatte, um sich negativ zu entwickeln.

Sollte während der Durchführung Sport getrieben werden?

Sport sollte nicht nur während der Darm Sanierung, sondern auch darüber hinaus fix in den Alltag integriert werden. Schließlich wirkt sich Bewegungsmangel nachweislich negativ auf die Darmtätigkeit aus.

Wer sich bisher wenig oder gar nicht bewegt hat, sollte langsam damit beginnen, sich an körperliche Aktivität zu gewöhnen. Zu Beginn reichen kurze tägliche Spaziergänge à 20 Minuten vollkommen aus. Auf Dauer ist es ratsam, sich nach einer Sportart umzusehen, die einen nicht nur fit hält, sondern auch Spaß macht. Nicht jeder genießt das Joggen oder hat Freude an Teamsportarten.

Doch bei der riesigen Auswahl, von Walking über Trampolin- oder Seilspringen und verschiedenen Ballsportarten bis hin zu Schwimmen, Yoga oder Pilates, dürfte jeder etwas finden, das so gut zu ihm passt, dass er sich nicht jedes Mal zum Sportprogramm zwingen muss.

Darmsanierung Ernährungsplan – Diese Lebensmittel wirken unterstützend

Generell wird eine basenüberschüssige, ballaststoffreiche Ernährung bei einer gestörten Darmflora empfohlen. Saure Lebensmittel sollten stark reduziert, wenn auch nicht komplett gestrichen werden.

Aber Achtung: Es geht dabei nicht um den Geschmack, sondern um die Wirkung im Körper. Das beste Beispiel ist die Zitrone, die man auf Anhieb direkt den sauren Lebensmitteln zuordnen würde. Dies wäre allerdings falsch, weil sie im Körper neutral bis basisch wirkt. Praktischerweise sind online zahlreiche Listen zu finden, die basische und saure Lebensmittel aufzählen und sich daher gut als Spickzettel eignen. Allgemeinhin sollte sich die Ernährung aus viel Gemüse, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten zusammensetzen. Besonders förderlich sind Lebensmittel, die Inulin, Oligofruktose oder resistente Stärke enthalten. Dazu zählen Knoblauch, Tomaten, Zwiebeln, Chicorée, Lauch, Artischocken, Topinambur, Bohnen, Kichererbsen, Linsen, Haferflocken und Kartoffeln.

Darüber hinaus sind Nüsse, native Bio-Öle, Sprossen und Knollengemüsesorten, wie Kohlrabi, Rettich oder Schwarzwurzel, zu empfehlen. Als besondere Wunderwaffe gelten grüne Smoothies, die hauptsächlich aus Gemüse und Kräutern und nur zu einem geringen Anteil aus Obst gemixt werden und wahre Nährstoffbomben sind. Als Hauptzutaten für ein solches gesundes Getränk bieten sich Gersten- und Weizengras, Wildpflanzen, wie Löwenzahn oder Brennnesseln, verschiedene Blattsalate, zum Beispiel Chicorée, Rucola und Kopfsalat, sowie roh genießbare Gemüsesorten, wie Brokkoli und Karotten, an.

Auf Alkohol, Koffein, weißen Zucker, Weißmehl, Milchprodukte und Fleisch sollte weitestgehend, im Idealfall komplett, verzichtet werden. Außerdem sollte die Verwendung von Salz beim Kochen so weit wie möglich reduziert werden.

Darmsanierung Produkte – Diese Mittel helfen Ihnen bei der Durchführung

Werfen wir nun einen Blick auf die Produkte, die häufig zum Zweck einer Darmsanierung verwendet werden.

Präbiotika und Probiotika

Präparate, die Mikroorganismen beinhalten, werden allgemeinhin als Probiotika bezeichnet. Bei Präbiotika handelt es sich dagegen um schwer verdauliche Ballaststoffe. Diese werden im Darm nur teilweise aufgespalten und „füttern“ daher die Bakterien der Darmflora. Man kann sich also merken: Probiotika bringen die Mikroorganismen in den Körper, Präbiotika nähren sie. Während auf Präbiotika Supplemente bei angepasster Ernährung verzichtet werden kann, sind  Probiotika unverzichtbar für eine Darmsanierung. Entsprechende Präparate werden von verschiedenen Herstellern angeboten.

Ein Beispiel ist die Firma Gloryfeel, die neben zahlreichen Nahrungsergänzungsmitteln auch Probiotika herstellt. Die online bestellbaren „Komplex Kultur“ Kapseln enthalten 6 Kulturenstämme, darunter Bifidobakterien und Lactobazillen, und insgesamt mindestens fünf Milliarden lebensfähige Mikroorganismen. Das Präparat soll einmal täglich zu einer Mahlzeit mit Wasser eingenommen werden. Wer sich unsicher ist , zu welchem probiotischen Präparat er greifen soll, sollte sich professionell in der Apotheke beraten lassen. Die meisten Apotheker sind mit dem Thema Darmsanierung vertraut und bieten verschiedene Produkte zur Auswahl an.

Flohsamenschalen

Aufgrund ihrer quellenden Eigenschaft werden Flohsamenschalen zur Darmreinigung eingesetzt. Die Samen binden Wasser im Darm, quellen auf ein Mehrfaches ihrer ursprünglichen Größe auf und „bürsten“ die Darmwände frei.

Bild von Flohsamenschalen

Mineral- und Heilerde

Mineralerden, wie Bentonit und Zeolith, binden die Ablagerungen, die, zum Beispiel durch die Flohsamenschalen, gelöst wurden. Diese werden dann mit dem Stuhl ausgeschieden. Zusätzlich nehmen Mineralerden schädliche Bakterien auf und transportieren diese ab.

Mehr zum Thema gibt es auf folgender Seite: Mineralerde – Bentonit und Zeolith

Gerstengraspulver

Gerstengraspulver enthält wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, die die Darmsanierung unterstützen. Das Pulver kann entweder mit Wasser angerührt oder in einem schmackhaften Smoothie verarbeitet werden. Es liefert Energie, die der Körper während einer Darmsanierung dringend benötigt.

Gerstengraspulver in Verpackung

Kurkuma

Kurkuma wirkt nicht nur entgiftend, sondern regt auch die Produktion von Magen- und Gallensaft an. Zudem beruhigt die Pflanze die Darmmuskulatur, sodass diese sich entspannt und verfügt über eine entzündungshemmende Eigenschaft. Kurkuma kann als Extrakt in Pulver- oder Kapselform konsumiert oder auch als Gewürz verwendet werden.

Hier gibt es noch mehr Infos zum entzündugshemmer Kurkuma.

Detox und Entgiftungstees

Sogenannte Detox Tees entgiften Leber und Darm, während sie gleichzeitig Vitamine liefern. Enthalten sind oftmals grüne Teeblätter, Brennnesseln, Ingwer, Matcha, Mate, Birkenblätter und Zitronengras. Entgiftungstees zur Darmsanierung können in der Apotheke oder in gut sortierten Drogerien und Bioläden erworben werden.

Mehr zum Thema erfahren Sie auf nachfolgender Seite zu den Detox Tees.

Anorganischer Schwefel

Anorganischer Schwefel, also Schwefel, der mit keinem anderen Stoff verbunden ist, wird in Pulverform angeboten und bekämpft schädliche Bakterien im Darm. Darüber hinaus stärkt er die Darmwand und regt die Darmtätigkeit an. Wer eine Schwefelkur in Betracht zieht, sollte sich auf unangenehme Gerüche und Blähungen gefasst machen – dies sind jedoch lediglich Zeichen dafür, dass die Darmkur wirkt.

Colon EX

Bei Colon EX, einem der besten Darmflora Produkte, handelt es sich um Kapseln, die zur Darmreinigung und zur Stabilisierung des Darmmilieus eingenommen werden. Das Präparat setzt sich aus Fenchel, Flohsamenschalen, Kümmel, Kürbiskernen, Süßholzwurzel, Pfefferminzblättern, Kamillenblüten, Magnesiumoxid und Tribulus Terrestris zusammen und soll drei Mal täglich mit Wasser geschluckt werden.

Die Kapseln reinigen und beruhigen den Darm, sorgen dafür, dass sich die Darmmuskulatur entspannt, Schlacken gelöst und Giftstoffe abtransportiert werden. eben Colon Ex gibt es selbstverständlich viele weitere Produkte zur Darmreinigung, die in der Apotheke erhältlich sind.

Begleiterscheinungen die während einer Darmkur auftreten können

Ein Sprichwort besagt, dass die Dinge zuerst schlimmer werden, bevor sie sich bessern können. Dies trifft in vielen Fällen auf die Darmsanierung zu. Manchmal beobachten Menschen, die eine Darmkur machen, dass ihre Beschwerden sich zunächst verschlimmern. Grund hierfür ist eine Überreaktion des Körpers auf die plötzliche Umstellung und Anreicherung der Darmschleimhaut mit Probiotika. Umgangssprachlich wird hier von „Entgiftungskrisen“ gesprochen. Diese können zwar unangenehm sein, stellen aber keinen Grund zur Sorge dar.

Nehmen die Beschwerden überhand, sollte die Dosis der verwendeten Produkte zur Darmsanierung für einige Tage reduziert werden. Oftmals kommt es im Zuge einer Darmaufbaukur auch zu Kopfschmerzen und Migräneanfällen, was sich meist auf einen mangelnden Flüssigkeitskonsum zurückführen lässt. Daher gilt: Während einer Darm Sanierung muss unbedingt ausreichend getrunken werden. Manche Personen berichten auch von verstärkt unreiner Haut. Auch das geht vorüber und ist lediglich ein Anzeichen für eine funktionierende Entgiftung.

Fazit: Darmsanierungen für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Darmsanierungen liegen nicht nur bei Anhängern der Naturmedizin im Trend. Sie werden von immer mehr Menschen durchgeführt und für gut befunden. Vor allem Betroffene des Reizdarmsyndroms, das häufig zu einer stark eigeschränkten Lebensqualität führt, profitieren enorm von einer gut durchdachten und sinnvoll umgesetzten Darmsanierung. Doch auch Personen, die eigentlich beschwerdefrei leben, sollten zumindest darüber nachdenken, eine Darmsanierung durchzuführen.

Schließlich sammeln sich Schlacken und Bakterien, die das Darmmilieu negativ beeinflussen, schon an, lange bevor eine Beschwerde auftritt. Wer eine Darmsanierung ausprobieren möchte, sollte sich im Vorhinein umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten der Reinigung und Sanierung des Darmes informieren und bei Bedarf eine Stuhlprobe untersuchen lassen, um herauszufinden, welche Bakterienstämme der Darmflora fehlen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Darmsanierungen das allgemeine Wohlbefinden steigern und erwiesenermaßen zu einer stabilen, guten Gesundheit beitragen können.

Autorin

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